Der Ausdruck Summer of Love bezeichnet den Sommer 1967, als die sogenannte Hippiebewegung auf ihrem Höhepunkt angelangt war. Oft wird fälschlicherweise angenommen, der „Summer of Love“ bezeichne den Sommer des Jahres 1969, in dem das Woodstock-Festival stattfand.
Der Ausdruck versucht, das Lebensgefühl zu beschreiben, welches im Sommer 1967 im kalifornischen San Francisco herrschte. Als Beispiel dafür gilt der Song San Francisco, gesungen von Scott McKenzie, geschrieben von John Phillips, Sänger von „The Mamas and the Papas“.
(Quelle: Wikipedia)
„If you're going to San Francisco,
be sure to wear some flowers in your hair.
If you come to San Francisco,
Summertime will be a love-in there.“
Heute ist Samstag und ihr habt hoffentlich ein wenig Zeit mitgebracht!
Den ich widme diesen Post einmal den Beatles. Ein weiterer Klassiker und für mich ein schwieriges Thema, ich war noch nie ein großer Beatles-Fan wobei sie großartige Songs herausgebracht haben. Für mich laufen sie aber auch mehr unter Pop da (korregiert mich da aber gerne!) für mich die Gitarren bei den meisten Songs einfach zu kurz kommen. Zu sauber und soft... vorhanden aber nicht rockig genug.
Trotzdem habe ich hier etwas sehr schönes gefunden, dass letzte gemeinsame Live-Konzert der Band!
Part 1: "Get Back" "Don't Let Me Down"
Part 2: "I've Got a Feeling" "One After 909"
Part 3: "Dig a Pony" "Get Back"
Der geplante Live-Auftritt fand schließlich am 30. Januar 1969 statt: Auf dem Dach der Apple-Studios in der Londoner Savile Row spielten die Beatles (mit Billy Preston) unter freiem Himmel ihr letztes öffentliches Konzert. Nachdem aufgrund der zahllosen Schaulustigen ein Verkehrschaos drohte und sich einige Anwohner wegen Ruhestörung belästigt fühlten, wurde die Show nach 42 Minuten von der Polizei abgebrochen. Das Konzert endete mit John Lennons Worten: “I’d like to say thank you on behalf of the group and ourselves and I hope we passed the audition.”
(Quelle: Wikipedia)
Danke das bereits 4 Personen an der Umfrage rechts oben im Blog teilgenommen haben!
Dabei kamen 5 Antworten heraus und eine davon fordert mehr Klassiker! Die sollt ihr haben!
Ich bin mir bei den Klassikern ein wenig unsicher. Natürlich sind sie eher bekannt als die unbekannten Perlen (Ihr merkt ich bin heute richtig logisch unterwegs!!), sonst wären es ja keine Klassiker... aber wenn wir davon ausgehen das wir hier ja gemeinsam nachsitzen darf das Grundwissen nicht fehlen!
Ich fange heute mit einem Klassiker an, der es in sich hat!
Seit seinem MTV Unplugged-Album kenne und liebe ich Eric Clapton, Mr. Slowhand! Diesen Cream-Song habe ich schon auf meinem PC gehabt als es noch kein File-Sharing gab. Irgendwo hab ich 96/97 in warscheinlich stundenlanger Download-Arbeit den Refrain dieses Songs heruntergeladen und meine ersten musikalischen Experimente damit gestartet. Schneller, langsamer, Beat drunter, höher, tiefer, ich weiß es nicht mehr! Ich steh total auf den Beat, die Tempowechsel, die Klampfe!
Ich kann diesem Clip kein eindeutiges Datum zuweisen, daher poste ich den Song einmal nach seinem Erscheinungsjahr. Er ist von der Doppel-LP Wheels Of Fire aus dem Jahre 1968.
White Room wurde von Cream 1967 oder 1968 aufgenommen und ragt aus der Rockmusik der damaligen Zeit heraus, nicht nur wegen des Textes, der die Situation des Wartens in einem weißem Bahnhofsraum mit schwarzen Vorhängen (unter Drogeneinfluss?) beschreibt. Vielmehr überrascht der Song durch wiederholte Wechsel vom 4/4 zum 5/4-Takt und stellt ein Paradebeispiel der Experimentierfreudigkeit der damaligen Rockmusik dar.
(Quelle: Wikipedia)
Um auch dem Wunsch nach mehr Information nachzukommen, möchte ich auf SpOn verweisen. HIER findet ihr einen schönen Artikel über das Cream-Revival in 2005.
Jahrtausend-Konzert für Methusalems
Von Matthias Matussek, London
Knapp 40 Jahre nach ihrem letzten Auftritt in der Royal Albert Hall haben Eric Clapton, Jack Bruce und Ginger Baker wieder für ein paar Abende die Bühne geteilt. The Cream, für viele die erste und beste Supergruppe der Popgeschichte, lieferte das erste Jahrtausend-Konzert der Methusalem-Generation.
Sie spielten "Spoonful" und "Badge" und die psychedelische Ballade "White Room". Und natürlich den Hippie-Regenbogen-Blues "Sunshine of Your Love", der den zweifelsfrei besten Riff der Rockgeschichte enthält, um diese Streitfrage gleich vorweg zu klären.
(Quelle: Spiegel Online)
Und bei der Wikipedia könnt ihr natürlich auch Euren Wissensdurst stillen... ihr wollt ja wohl hoffentlich nicht bei mir abschreiben! ;)
p.s. während ich dies schreibe höre ich den Song bestimmt schon zum 6 oder 7 Mal! Awesome!!
Bei der Wikipedia gibt es einen ellenlangen Eintrag zur Band T.Rex worin mir nichts kompakt gefasstes ins auge springt um es dem Lernstoff des ROCKANDROLLABITURS hinzufügen zu wollen... doch da gibt es immerhin folgenden letzten Punkt. Das Ende von T-Rex... thats Rock N' Roll!
Das Ende von T-Rex
Marc Bolan kam bei einem Autounfall am 16. September 1977 nur wenige Tage vor seinem 30. Geburtstag ums Leben. Von Beginn an war er Initiator, Ideengeber, Songschreiber, Sänger und unbestrittener Frontmann der Gruppe. Somit war sein Tod gleichbedeutend mit dem Ende des Projekts und der Musikgruppe T. Rex.
Der Mitbegründer von Tyrannosaurus Rex, Steve 'Peregrin' Took starb am 27. Oktober 1980 im Alter von 31 Jahren, als er sich an einer Cocktailkirsche verschluckte.
Steve Currie verunglückte am 28. April 1981 bei einem Autounfall in Portugal.
Mickey Finn verstarb am 11. Januar 2003 im Mayday Hospital in Croydon im Alter von 55 Jahren an den Folgen jahrelangen Drogenmissbrauchs.
Peter 'Dino' Dines verstarb am 28. Januar 2004 an einem Herzinfarkt.
Sehr makaber, besonders die Nummer mit der Cocktailkirsche... wen erinnert das noch an Spinal Tap?? :)
Children of the Revolution wurde für den Film "Moulin Rouge" mit einem schönen fetten Gitarrensound von Bono und Gavin Friday gecovert! Sehr zeitgemäß.Und irgendwie sexy...
Dieser Song ist das namensgebende Lied von Bob Seger's 1969er Album "Ramblin Gamblin Man".
Deshalb datiere ich dieses Video mal mit dem gleichen Jahr. Genaueres ist dazu nicht ersichtlich.
In der Wikipedia steht zu Seger, dass sein Vater bereits Mitglied in einer Band war und er so früh in den Kontakt mit Instrumenten kam. Daher nehme ich auch an Bob Seger war keiner dieser Revoluzzer welche sich gegen Ihre Eltern durchsetzen mussten um Musik machen zu können. Aber das ist ja keine Grundvoraussetzung für guten Rock und den macht er wohl bis heute... (ich muss mir aber erstmal neuere Songs anhören bevor ich dies selbst bestätigen kann!).
Ein paar weitere Infos zum Start seiner Karriere:
Seger war bereits mit fünfzehn Jahren Mitglied einer Band, The Decibels, und schrieb schon im Alter von sechzehn Jahren sein erstes Lied: The Lonely One.
Bis 1968 hatte er bereits fünf Top-Ten-Singles auf Detroits Musikmarkt und der Titelsong des Albums Ramblin' Gamblin' Man erreichte national Platz 17 der Single-Charts. In Detroit verkaufte er in jener Zeit bereits mehr Platten als die Beatles und trat an drei Abenden in der Woche mit seiner Band in Bars und Clubs auf.
(Quelle: Wikipedia)
Zeit für einen ersten Weihnachtssong... wir fangen aber ganz locker an. Ohne viel Jingle Bells und Harfen, Balladen-Schmachtereien... immer noch feinen Rock! Und der Idee ich könnte mir mal das ganze Album zulegen und durchhören!
Was soll ins Blog?
Ich will das Blog nun nicht mit Adventszeugs überschwemmen, finde das Thema aber spannend. Wer hat den welche Weihnachtslieder eingespielt und performt? Hat jemand Tipps? The Doors, Led Zeppelin, Jethro Tull, Stones? Die Beatles haben doch bestimmt mehrer Xmas-Songs am Start, oder?
Wie so vielen Kindern der 80er ist mein Rock'N'Roll Grundwissen erschreckend klein. Meine musikalische Erziehung wurde schwer vernachlässigt! Der große Bruder ist mit seinen Platten ausgezogen und zuhause lief nur Müll! Die 60er und 70er Jahre sind wenn überhaupt nur aus Filmen bekannt!
Die Versetzung ist gefährdet! Der Abschluss in Gefahr! Es wird höchste Zeit für ein wenig Nachhilfe!