All Along the Watchtower ist ein Musikstück von Bob Dylan.
In musikalisch deutlich veränderter Form wurde All Along the Watchtower 1968 durch Jimi Hendrix bekannt, der den Titel um sein psychedelisches Gitarrenspiel ergänzte. Bob Dylan selbst hat diese Interpretation später als „maßgeblich“ anerkannt und eigene Live-Aufführungen des Stückes daran orientiert. Der Frankfurter Musikjournalist und Radiomoderator Volker Rebell nannte die Hendrix-Version „die Essenz der Rockmusik schlechthin“.
(Quelle: Wikipedia)
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Mittwoch, 31. März 2010
1968: Jimmy Hendrix - All Along The Watchtower
Da treffen sich zwei der besten ihrer Zeit. Dylan's Song und Hendrix' Performance. Episch!
Montag, 4. Januar 2010
1968: George Harrison, Ringo Starr, Eric Clapton - While My Guitar Gently Weeps
Die erste Januarwoche wollen wir mal nicht so stressig starten. :)
Ein schönes Lied von den Beatles, hier performed von George Harrison, Ringo Starr und Eric Clapton (voll auf Droge!) sowie einigen weiteren Künstlern beim "Konzert für Bangladesch" im Madison Square Garden 1971.
Kleine Anekdote aus der Wikipedia zu dem Song:
Ein schönes Lied von den Beatles, hier performed von George Harrison, Ringo Starr und Eric Clapton (voll auf Droge!) sowie einigen weiteren Künstlern beim "Konzert für Bangladesch" im Madison Square Garden 1971.
Kleine Anekdote aus der Wikipedia zu dem Song:
While My Guitar Gently Weeps ist ein Lied der Beatles aus dem Jahr 1968, komponiert von George Harrison und veröffentlicht am 22. November 1968 auf dem sogenannten „Weißen Album“.
Die Idee zu dem Lied bekam Harrison, als er beschloss, aus den ersten Worten, die er in einem Buch finden würde, ein Lied zu komponieren. Die Worte waren „gently weeps“.
Harrison erinnerte sich in seiner Autobiografie „I, Me, Mine“ an die Entstehung des Lieds:
„Around the time of writing While My Guitar Gently Weeps I had a copy of the ‚I Ching – the (Chinese) Book of Changes‘ which seemed to me to be based on the Eastern concept that everything is relative to everything else, as opposed to the Western view that things are merely coincidental. This idea was in my head when I visited my parents' house in the North of England. I decided to write a song based on the first thing I saw upon opening any book – as it would be relative to that moment at that time. I picked up a book at random – opened it – saw ‚Gently weeps‘ – then laid the book down again and started the song.“– George Harrison, I Me Mine, 1980
Donnerstag, 31. Dezember 2009
1968: Jimmy Hendrix - Voodoo Child
Am letzten Tag des Jahres habe ich an den Dingen geschraubt, welche ab heute morgen 0 Uhr hier im Blog stattfinden... und natürlich wollen wir auch für den 31.12.2009 einen richtigen Knaller haben!
Daher habe ich mich für einen DER prägenden Künstler der 60er Jahre, des Gitarrenspiels und der Rockmusik entschieden! Denn wer wäre besser geeignet die bösen Geister zum Jahreswechsel zu vertreiben als das Voodoo Child JIMMY HENDRIX!? (Evtl. lockt er die Geister auch einfach an und lässt sie seine Klampfe zupfen, entzünden und reißt sie mit sich...) >:)
p.s. eine NEUERUNG schon ab heute: größere Videos! Ich nutze das Format etwas besser aus, denn ich habe mir mal Gedanken darüber gemacht wie ich die YouTube-Clips ideal einbetten kann! Maximale Breite im ROCKANDROLLABITUR ist 410 Pixel! In der Höhe passe ich mich ab nun den Clips an...
Daher habe ich mich für einen DER prägenden Künstler der 60er Jahre, des Gitarrenspiels und der Rockmusik entschieden! Denn wer wäre besser geeignet die bösen Geister zum Jahreswechsel zu vertreiben als das Voodoo Child JIMMY HENDRIX!? (Evtl. lockt er die Geister auch einfach an und lässt sie seine Klampfe zupfen, entzünden und reißt sie mit sich...) >:)
p.s. eine NEUERUNG schon ab heute: größere Videos! Ich nutze das Format etwas besser aus, denn ich habe mir mal Gedanken darüber gemacht wie ich die YouTube-Clips ideal einbetten kann! Maximale Breite im ROCKANDROLLABITUR ist 410 Pixel! In der Höhe passe ich mich ab nun den Clips an...
Sonntag, 27. Dezember 2009
1968: Creedance Clearwater Revival - Suzie Q
Gestern war eine kleine Zwischenprüfung, mein Schwiegervater welchen ich hiermit auch ganz lieb, hoffentlich regelmäßig im Leserkreis begrüßen möchte, hat mich erst auf Cream getestet, was ich knapp erhören konnte (am Gesang erkannt) aber bei diesem Song bin ich danach leider gescheitert!
Den wer ROCK sagt muss auch B sagen! Also Klampfe entstauben/kaufen, Finger aufwärmen, Hornhaut raufkriegen und Gitarre spielen! Hier ein kurzes Suzie Q- Tutorial!
Achja, bevor sich jemand wundert: nach so vielen Balladen will ich den heutigen Sonntag mal wieder mit ner schönen, aber entspannten Rocknummer begehen!
Im Dezember 1967 benannte sich die Gruppe in Creedence Clearwater Revival um. Dieser Name entstand aus dem Vornamen (Credence) eines befreundeten Arbeitskollegen von Tom Fogerty und einer Biermarke (Clearwater), die unter anderem mit Reinheit warb. Clearwater stand jedoch auch für die Einstellung der Band zum Umweltschutz. Das „Revival“ symbolisiert den Zusammenhalt der Band, die sich nach einigen (nicht immer freiwilligen) Namensänderungen endlich wieder selbst benennen durfte. Der erste Titel, den sie unter diesem Namen aufnahmen, war Suzie Q., ein damals bereits elf Jahre altes Lied von Dale Hawkins, das sie schon seit ihrem Bestehen im Programm hatten.Und nun noch ein kleines, neues Feature hier im ROCKANDROLLABITUR!
(Quelle: Wikipedia)
Den wer ROCK sagt muss auch B sagen! Also Klampfe entstauben/kaufen, Finger aufwärmen, Hornhaut raufkriegen und Gitarre spielen! Hier ein kurzes Suzie Q- Tutorial!
Achja, bevor sich jemand wundert: nach so vielen Balladen will ich den heutigen Sonntag mal wieder mit ner schönen, aber entspannten Rocknummer begehen!
Montag, 21. Dezember 2009
1968: John Lennon & Yoko Ono - Happy Christmas
21. Dezember, Zeit für den Weihnachtsentspurt hier im ROCKANDROLLABITUR!
3 gute Songs gegen all' dieses 80er-Jahre-Pop-Geplärre was unsere Radios unhörbar macht!
Den Anfang machen John Lennon & Yoko Ono: Happy Christmas (THE WAR IS OVER)
Und noch ein kleines Interview mit den beiden, im Anschluss noch einmal der Song.
Samstag, 19. Dezember 2009
1968: The Doors - Love me two Times
The Doors höre ich im Moment recht viel. Sie haben uns so viele großartige Songs gegeben. Jim Morrison war ein einzigartiger Rockpoet... und immer so derbe stoned!„Falls meine Dichtung irgendeinem Zweck dienen sollte, dann dem, die Menschen von den begrenzten Formen ihrer Wahrnehmung zu befreien.“– Jim Morrison[78]
Deshalb muss er so gut gewesen sein, er hat seinen Kopf mit Drogen aufgemacht, seine Wahrnehmung erweitert und all diese tollen Sachen rausgelassen, deshalb ist der dann leider an der Realität und an den Drogen gescheitert, mit 27 Jahren.
Freitag, 18. Dezember 2009
1968: The Easybeats - Good Times
Uhh, Mann haben die da ne gute Zeit! Das kann ich ja kaum aushalten! Bewegt sich der Sänger doch mindestens so übertrieben wie ein zugekokster Schlageraffe alà Florian Silbereisen!
I'm gonna have a good time tonight,Also ich blende das Video da doch lieber aus... ABER den Song machen wir mal ganz laut an und grooven uns ins Wochenende!
Rock n' Roll music gonna play all night,
Come on baby it won't take long,
Only take a minute just to sing my song.
Montag, 14. Dezember 2009
1968: The Small Faces - Tin Soldier
Wollen wir mal beschwingt in eine neue Woche starten!
Interessant hier der gemeinsame Auftritt von P.P. Arnold mit den Small Faces! Hat mich ja interessiert warum sie hier mit Auftritt, wo sie doch offiziell nicht zur Band gehört wie ich nachlesen konnte. Hier des Rästels Lösung:
Interessant hier der gemeinsame Auftritt von P.P. Arnold mit den Small Faces! Hat mich ja interessiert warum sie hier mit Auftritt, wo sie doch offiziell nicht zur Band gehört wie ich nachlesen konnte. Hier des Rästels Lösung:
Viele ihrer späteren Songs auf Immediate, darunter der Hit (If You Think You're) Groovy, waren von Steve Marriott und Ronnie Lane von den Small Faces für sie geschrieben worden, die Arnold auch auf einigen Aufnahmen begleiteten. Als Gegenleistung steuerte Arnold den Backgroundgesang für Tin Soldier bei. Außerdem tourte sie 1968 mit der Band.Ich habe da noch einige andere gute Songs angehört und kann Euch schon einmal vorbereiten das ich davon auch noch den ein oder anderen spielen werde!
(Quelle: Wikipedia)
Freitag, 4. Dezember 2009
1968: Cream - White Room
Danke das bereits 4 Personen an der Umfrage rechts oben im Blog teilgenommen haben!
Dabei kamen 5 Antworten heraus und eine davon fordert mehr Klassiker! Die sollt ihr haben!
Ich bin mir bei den Klassikern ein wenig unsicher. Natürlich sind sie eher bekannt als die unbekannten Perlen (Ihr merkt ich bin heute richtig logisch unterwegs!!), sonst wären es ja keine Klassiker... aber wenn wir davon ausgehen das wir hier ja gemeinsam nachsitzen darf das Grundwissen nicht fehlen!
Ich fange heute mit einem Klassiker an, der es in sich hat!
CREAM - WHITE ROOM
Seit seinem MTV Unplugged-Album kenne und liebe ich Eric Clapton, Mr. Slowhand! Diesen Cream-Song habe ich schon auf meinem PC gehabt als es noch kein File-Sharing gab. Irgendwo hab ich 96/97 in warscheinlich stundenlanger Download-Arbeit den Refrain dieses Songs heruntergeladen und meine ersten musikalischen Experimente damit gestartet. Schneller, langsamer, Beat drunter, höher, tiefer, ich weiß es nicht mehr! Ich steh total auf den Beat, die Tempowechsel, die Klampfe!
Ich kann diesem Clip kein eindeutiges Datum zuweisen, daher poste ich den Song einmal nach seinem Erscheinungsjahr. Er ist von der Doppel-LP Wheels Of Fire aus dem Jahre 1968.
Und bei der Wikipedia könnt ihr natürlich auch Euren Wissensdurst stillen... ihr wollt ja wohl hoffentlich nicht bei mir abschreiben! ;)
p.s. während ich dies schreibe höre ich den Song bestimmt schon zum 6 oder 7 Mal! Awesome!!
Dabei kamen 5 Antworten heraus und eine davon fordert mehr Klassiker! Die sollt ihr haben!
Ich bin mir bei den Klassikern ein wenig unsicher. Natürlich sind sie eher bekannt als die unbekannten Perlen (Ihr merkt ich bin heute richtig logisch unterwegs!!), sonst wären es ja keine Klassiker... aber wenn wir davon ausgehen das wir hier ja gemeinsam nachsitzen darf das Grundwissen nicht fehlen!
Ich fange heute mit einem Klassiker an, der es in sich hat!
CREAM - WHITE ROOM
Cream war eine englische Rockband in der zweiten Hälfte der 1960er-Jahre und gilt als die erste Supergroup und das erste Powertrio in der Geschichte der Rockmusik. Bandmitglieder waren Eric Clapton, Jack Bruce und Ginger Baker. Ihr Sound war eine Mischung aus Blues, Hard und Psychedelic Rock.
(Quelle: Wikipedia)
Seit seinem MTV Unplugged-Album kenne und liebe ich Eric Clapton, Mr. Slowhand! Diesen Cream-Song habe ich schon auf meinem PC gehabt als es noch kein File-Sharing gab. Irgendwo hab ich 96/97 in warscheinlich stundenlanger Download-Arbeit den Refrain dieses Songs heruntergeladen und meine ersten musikalischen Experimente damit gestartet. Schneller, langsamer, Beat drunter, höher, tiefer, ich weiß es nicht mehr! Ich steh total auf den Beat, die Tempowechsel, die Klampfe!
Ich kann diesem Clip kein eindeutiges Datum zuweisen, daher poste ich den Song einmal nach seinem Erscheinungsjahr. Er ist von der Doppel-LP Wheels Of Fire aus dem Jahre 1968.
White Room wurde von Cream 1967 oder 1968 aufgenommen und ragt aus der Rockmusik der damaligen Zeit heraus, nicht nur wegen des Textes, der die Situation des Wartens in einem weißem Bahnhofsraum mit schwarzen Vorhängen (unter Drogeneinfluss?) beschreibt. Vielmehr überrascht der Song durch wiederholte Wechsel vom 4/4 zum 5/4-Takt und stellt ein Paradebeispiel der Experimentierfreudigkeit der damaligen Rockmusik dar.Um auch dem Wunsch nach mehr Information nachzukommen, möchte ich auf SpOn verweisen. HIER findet ihr einen schönen Artikel über das Cream-Revival in 2005.
(Quelle: Wikipedia)
Jahrtausend-Konzert für Methusalems
Von Matthias Matussek, LondonSie spielten "Spoonful" und "Badge" und die psychedelische Ballade "White Room". Und natürlich den Hippie-Regenbogen-Blues "Sunshine of Your Love", der den zweifelsfrei besten Riff der Rockgeschichte enthält, um diese Streitfrage gleich vorweg zu klären.
(Quelle: Spiegel Online)
Und bei der Wikipedia könnt ihr natürlich auch Euren Wissensdurst stillen... ihr wollt ja wohl hoffentlich nicht bei mir abschreiben! ;)
p.s. während ich dies schreibe höre ich den Song bestimmt schon zum 6 oder 7 Mal! Awesome!!
Dienstag, 24. November 2009
1968: Jethro Thull - A Song For Jeffery (Rock and Roll Circus)
Leider gibt es nur diese Version mit der Tonspur bei Youtube wo ihr zuerst das Intro abwarten oder überspringen müsst. Bei 2:30 startet der Song! Bei der anderen Version ist leider von Youtube der Sound abgedreht worden!
Rock and Roll Circus ist ein Album der Rolling Stones, aufgenommen am 10. und 11. Dezember 1968. Das Album und die dazugehörigen Filmaufnahmen wurden 1996 veröffentlicht.Tolles Konzept! Wir bauen einen Zirkus im Studio auf und laden ein paar richtig gute Vorbands ein! Dieser Auftritt von Jethro Tull hat mir richtig gut gefallen. Doch da ist noch ein anderer sensationeller Auftritt welchen ihr morgen sehen könnt... !
(Quelle: Wikipedia)
Freitag, 20. November 2009
1968: Jeff Beck Group - Let me love you
Wie angekündigt, weil ich mich nicht entscheiden konnte welchen Song ich großartiger finde:
Noch einmal die Jeff Beck Group!
Mit dieser positiven Note wünsche ich allen Lesern ein schönes Wochenende! Hört mal wieder ein wenig Rock! Und wenn ihr einen Tipp habt! Band, Album oder Song... her damit! (Kommentare!)
Noch einmal die Jeff Beck Group!
Mit dieser positiven Note wünsche ich allen Lesern ein schönes Wochenende! Hört mal wieder ein wenig Rock! Und wenn ihr einen Tipp habt! Band, Album oder Song... her damit! (Kommentare!)
Donnerstag, 19. November 2009
1968: Jeff Beck Group - Morning Dew
Da hat Rod Steward also angefangen...
Schön, es freut mich richtig was ich hier in den vergangenen Tagen schon ausgegraben habe. Klar ein paar mal habe ich es mir "scheinbar" etwas einfach gemacht. Aber nur weil einige Songs bekannter als andere sind, heißt es ja nicht das diese schlecht sind... meist deutet es sogar das Gegenteil an! ;)
Dies ist so ein Song welchen ich noch nie gehört habe, von einer Band deren Namen ich wohl schon einmal vernommen habe, von der ich aber keine Songs kannte. Schande!
Aber deshalb mache ich dieses Blog ja auch!
Und weil ich mich gerade nicht für einen Song entscheiden kann, gibts morgen noch ein Lied von der Jeff Beck Group! ;-)
UPDATE: Sehr gute Ergänzung von Onkel Mike:
Schön, es freut mich richtig was ich hier in den vergangenen Tagen schon ausgegraben habe. Klar ein paar mal habe ich es mir "scheinbar" etwas einfach gemacht. Aber nur weil einige Songs bekannter als andere sind, heißt es ja nicht das diese schlecht sind... meist deutet es sogar das Gegenteil an! ;)
Dies ist so ein Song welchen ich noch nie gehört habe, von einer Band deren Namen ich wohl schon einmal vernommen habe, von der ich aber keine Songs kannte. Schande!
Aber deshalb mache ich dieses Blog ja auch!
Und weil ich mich gerade nicht für einen Song entscheiden kann, gibts morgen noch ein Lied von der Jeff Beck Group! ;-)
UPDATE: Sehr gute Ergänzung von Onkel Mike:
Sonntag, 15. November 2009
1968: The Rolling Stones - Sympathy for the Devil

Ich nutze diese Woche ein stilistisches Mittel, die Trilogie, um drei Songs einer der bekanntesten Rockbands der 60er & 70e, 80er, 90er und sogar noch 2000er zu veröffentlichen. Der Titel und das Bild verraten natürlich schon, dass es sich um The Rolling Stones handelt! Samstag hatte ich bereits Satisfaction im Blog und heute folgt Sympathy for the Devil!
Und ab dafür...
In Jaggers Text des über sechsminütigen Songs erzählt der Teufel, nachdem er sich dem Hörer formell vorgestellt hat, von seinem Wesen und seiner Gegenwart bei zentralen historischen Ereignissen. So sei er dabeigewesen, als Jesus Christus zweifelte und litt und er habe dafür gesorgt, dass Pontius Pilatus dessen Schicksal besiegelte. Auch an der russischen Oktoberrevolution sei er beteiligt gewesen und für die Ermordung der Zarenfamilie verantwortlich. Während des Zweiten Weltkrieges sei er als Panzergeneral im Blitzkrieg tätig gewesen. Schließlich stellt der Teufel die Frage, wer „die Kennedys“ ermordet habe und beantwortet sie selber mit der Erwägung „wir alle waren es“.[1] In frühen Fassungen des Textes wurde allein die Ermordung des US-Präsidenten John F. Kennedy erwähnt; nachdem am 6. Juni 1968 auch dessen Bruder, Senator Robert Kennedy ermordet worden war änderten die Rolling Stones diese Textzeile entsprechend.[3]Das Bild von Mick Jagger habe ich bei MORETHINGS.COM entliehen.
Der Teufel beschreibt sich in dem Stück als Mann von Wohlstand und Geschmack. Was verwirrend (puzzling) an ihm sei, sei eben sein Wesen (the nature of my game; vgl. Diabolos). Schließlich bittet er aufgrund des Gehörten sein mögliches Gegenüber um Höflichkeit, wohlwollendes Mitgefühl (Sympathie) und Geschmack (courtesy, sympathy, taste) im begegnenden Umgang mit ihm und droht mit seiner verwüstenden Macht.
Der Song weist dem Teufel, den er in einem ekstatischen Samba-Rhythmus beschwört (vgl. Exorzismus) und als dessen Verkörperung Mick Jagger hier auftritt, menschliche Eigenschaften zu: Er will als eine Art Mann von Welt und Gentleman unter Gentlemen behandelt werden. Kernaussage ist schließlich, dass in jedem Menschen ein Teufel wohnt.
(Quelle: Wikipedia)
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